Haarausfall in den Wechseljahren ist meist hormonell bedingt. Durch den sinkenden Östrogenspiegel und ein daraus resultierendes relatives Übergewicht an Androgenen reagieren die Haarwurzeln empfindlicher, das Haar wird dünner und wächst langsamer nach.
Typisch sind diffuse Ausdünnung und Strukturveränderungen. Da die Ursache bestehen bleibt, ist eine frühzeitige, langfristige Stabilisierung des Haarstatus besonders wichtig.
In den Wechseljahren kommt es zu einem Absinken des Östrogenspiegels, während das Verhältnis zugunsten von Testosteron verschoben wird. Dieses Ungleichgewicht kann dazu führen, dass Haarfollikel empfindlicher reagieren, schrumpfen und das Haar dünner nachwächst bzw. ausfällt.
Haarausfall in den Wechseljahren ist keine Seltenheit. Viele Frauen bemerken in dieser Phase ein Ausdünnen der Haare, insbesondere im Scheitelbereich. Ursache sind hormonelle Veränderungen, vor allem der sinkende Östrogenspiegel. Wie stark der Haarausfall ausgeprägt ist, variiert individuell und hängt auch von genetischer Veranlagung und weiteren Faktoren ab.
Typischer Verlauf
Bei anhaltend starkem Haarausfall kommt es mit Fortschreiten zur Ausdünnung und Lichtung des gesamten Haares.
Hormonell bedingter Haarausfall kann bereits in der Perimenopause beginnen, also in der Übergangsphase vor der eigentlichen Menopause. In dieser Zeit schwankt der Hormonspiegel, insbesondere sinkt der Östrogenspiegel. Mit Eintritt der Menopause verstärkt sich dieser Effekt häufig, sodass das Haar zunehmend dünner wird und vermehrt ausfällt.
Bei hormonell bedingtem Haarausfall in den Wechseljahren ist eine frühzeitige und konsequente Behandlung wichtig. Da die Ursache im Hormonhaushalt liegt, kann sie meist nicht vollständig behoben werden. Ziel ist daher, den Haarstatus zu stabilisieren und das Fortschreiten zu verlangsamen. Lokal wirksame und nebenwirkungsfreie Präparate wie Thymuskin können die Haarwurzeln stärken, die Wachstumsphase unterstützen und Haarwachstum anregen.
Thymuskin enthält den patentierten Wirkstoff GKL–02 Thymic Peptide Complex. Die biologische Aktivität von Thymuskin zeigt sich vor allem in der Aktivierung der Haarzellen (Keratinozyten), die das Wachstum der Haare entscheidend beeinflussen. Die Haarbildung wird angeregt.
Verbesserung von Seborrhoe und Erythem bei jeweils mindestens 93% der Frauen.
Reduzierung des Haarausfalls bei durchschnittlich 99% der Frauen.*
Bei diffusem Haarausfall in den Wechseljahren empfehlen wir die Anwendung von Thymuskin Sensitive Serum Gel und das am besten zu Ihrem Haartyp passende Thymuskin Shampoo. Anwendung für mindestens 3-6 Monate.
Das Thymuskin Sensitive Serum Gel wurde speziell zur Anwendung bei stärkeren Haarausfall und sensitiver oder trockener Kopfhaut entwickelt.
Multicenter Studie
In einer Multicenter-Studie* wurde die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Thymuskin (Serum und Shampoo) bei 184 Frauen und 57 Männern mit chronisch telogenem Effluvium (chronisch TE) über einen Zeitraum von 6 Monaten untersucht.
* Barbareschi M. et al.: Multizentrische Studie über die Wirksamkeit eines Serums und eines Shampoos zur lokalen Anwendung, die naturidentische Thymus-Peptide enthalten, zur Anwendung bei androgenetischem Haarausfall und chronisch telogenem Effluvium bei Frauen und Männern. Veröffentlicht 2013 im Journal of Plastic Dermatology (Ausgabe 9, 2013 · ISSN 2035-0686)
** Dr. Panoutsopoulou, Greece, 2020
*** Offene AWB Thymuskin, Mannheim, 2019
Fakt ist, dass Schwankungen im Hormonhaushalt sehr häufig kurzfristigen oder dauerhaften Haarausfall nach sich ziehen.
Übersicht über die häufigsten Ursachen von Haarausfall bei Frauen und anhand welcher Kriterien sie eingeordnet werden können.