Wirkungsweise bei Haarwachstumsstörungen und Haarausfall

Die Thymusdrüse ist wichtiges Organ des Lymphsystems bei den Wirbeltieren. Dem Thymus kommt im Immunsystem eine besondere Bedeutung zu. In ihm werden die T-Lymphozyten gebildet, die Fremdstoffe im Körper – etwa Bakterien oder Viren – erkennen. Aus dem Thymus werden unterschiedliche Peptide, sogenannte Thymosine, isoliert. Einige von Ihnen werden bei verschiedenen Krankheitsbildern - im Wesentlichen zur Stärkung des Immunsystems oder in der Krebstherapie eingesetzt.
Die im Thymus enthaltenen Peptide zeichnen sich auch durch die Eigenschaft aus, dass sie Störungen am Haarfollikel neutralisieren und normalisieren. So unterstützt der einzigartige Wirkkomplex die Bildung neuer Haarzellen und stärkt die vorhandenen. Zugleich verlängert es die Wachstumsphase der Haare. Die Thymuskin-Produkte mit dem Thymuskin-Wirkstoffkomplex enthalten diese wertvollen Peptide, die naturidentisch, vollsynthetisch hergestellt werden. Daher sind in Thymuskin keine tierischen Substanzen enthalten, sondern synthetische, jedoch naturidentische Peptide in einer stets gleichbleibenden Qualität und Reinheit. Diese Peptidverbindungen in Thymuskin dringen in die Haarwurzel ein und beeinflussen das Haarzellwachstum. Sie wirken bei Frauen und Männern gleichermaßen. In den verschiedenen wissenschaftlichen Studien konnten keine Nebenwirkungen festgestellt werden.

Thymuskin-Produkte

Ihre regelmäßige Anwendung ist angezeigt bei:

  • Haarausfall
  • Haarstörungen
  • Schuppen
  • Haarwachstumsförderung
  • Schutz vor Umwelteinflüssen

Bei erblich bedingtem Haarausfall und anderen Formen

Der Erfolg von Thymuskin bei Haarausfall sowohl bei Frauen wie auch bei Männern beruht auf der biologischen Aktivität des synthetischen Thymuskin-Wirkstoffkomplexes. Es stärkt die Immunabwehr an Haar und Hautzellen. Thymuskin steigert die Zellvitalität und vermag das Absterben der Follikelzellen zu verringern, ja sogar zu stoppen.
Der in den Thymuskin-Präparaten enthaltene Thymuskin-Wirkstoffkomplex verbessert die Zellversorgung der Haarwurzel (Follikel) in der Wachstumsphase (Anagenphase). Die intakt gebliebenen Haarfollikel werden wieder aktiviert, neue Haare werden gebildet und die Wachstumsphase deutlich verlängert. Die Thymuskin-Präparate vermögen daher den Haarwuchs auf kahlen Stellen, die nicht älter sind als 3 Jahre, wieder zu aktivieren.
Der Thymuskin-Wirkstoffkomplex ist je nach Präparat mit anderen Hilfsstoffen zusammengesetzt. Je nach Präparat können ganz gezielte, spezifische Wirkungen erzielt werden. Der Wirkmechanismus beruht auf einer immunologischen Regulation und Modulation.

Biologische Aktivität

Thymuskin ist eine Serie von Haarpflegepräparaten, die gegen erblich bedingten (androgenetischen) Haarausfall oder bei Haarproblemen eingesetzt werden. Der Thymuskin-Wirkstoffkomplex besteht aus naturidentischen, synthetischen Thymus-Peptiden, Pflanzenproteinen und den Vitaminen B, E und F, die gezielt auf menschliche Zellen, Zellkulturen und biologische Stoffe wirken.
Die synthetischen Peptide sind mit denen des natürlichen Thymus identisch – ohne aber tierischen Ursprungs zu sein. Ebenso wie der natürliche Extrakt zeigt das synthetische Produkt Thymuskin hohe biologische Aktivität im Modell der mitogenen Co-Stimulation. Die empirische Wirksamkeit von Thymuskin bei den verschiedenen Formen des Haarausfalls ist in mehreren klinischen Untersuchungen bestätigt worden. Ihre biologische Wirksamkeit ist abhängig von der ausreichenden Konzentration, der Dauer der Anwendung und dem Vorhandensein von intakten Haarfollikeln.

Steigerung der Proliferation

Bei Untersuchungen an menschlichen Blutzellen wurde nachgewiesen, dass Thymuskin Lymphozyten zur Teilung anregt. Die Wirkung ist abhängig von der verabreichten Konzentration des Thymuskins. Wie eine medizinische Untersuchung weiter zeigte, ist die Stimulierung der Proliferation von humanen Lymphozyten unabhängig von den körpereigenen Botenstoffen des Immunsystems. Die Wachstum anregende Wirkung auf die Zellen in den Haarfollikeln steht hiermit im Zusammenhang und erfolgt demzufolge direkt an der Haarwurzeln. Eine abschließende medizinische Erklärung liegt derzeit noch nicht vor.

Steigerung der Zellvitalität

Die Wirksamkeit von Thymuskin wurde am EpiDerm -Modell nachgewiesen. Das Testgewebe aus menschlichen Hautzellen (Keratinozyten) wird unter dem Einfluss einer 10%-igen Lösung von Thymuskin erhöht. Die Steigerung der Zellvitalität nimmt mit der Konzentration und der Dauer der Einwirkung auf die Zellen zu.

Hemmung der Mastzellen auf Haarfollikel

Histologisch geht dem Haarausfall (Telogenphase) eine Zunahme der Mastzellen voraus. Diese Mastzellen an der Haarwurzel verschwinden wieder nach dem Ausfall der Haare. Daher wird diesen Mastzellen eine wesentliche Rolle im Prozess des Haarausfalls zugeschrieben. Hier greift Thymuskin ein. Es unterbindet die Aktivierung der in den Mastzellen enthaltenen Serinproteasen Trypsin und Tryptase und hemmt die Veränderung der Zellfunktion. Durch diese Enzymhemmung wird die Telogenphase weitestgehend verlangsamt.